Muskelkontraktion psychologie
Muskelkontrakti o n w [von latein. Jegliche Muskelkontraktion ist das Resultat zahlreicher asynchron verlaufender Verkürzungen der einzelnen Muskelzellen oder Muskelfasern , letztlich ihrer subzellulären kontraktilen Elemente, der Myofibrillen , und sie erfolgt bei allen Muskeltypen unter ATP-Verbrauch Adenosintriphosphat aufgrund der gleichen molekularen Grundprozesse kontraktile Proteine , Muskelproteine , welche an der hochgeordneten quergestreiften Muskulatur der Wirbeltiere am besten untersucht sind.
Lichtmikroskopisch erscheint die Muskelkontraktion als eine Verkürzung der einzelnen Sarkomeren Muskulatur , d. Eine momentane Erhöhung s. Eine erneute Bindung von ATP löst die Actomyosin -Komplexe Actomyosin wieder und bereitet den nächsten Kontraktionszyklus vor. Bisherige Annahmen, nach denen bei jeder Acto-Myosin-Bindung pro Kontraktionszyklus 1 ATP verbraucht wird, erwiesen sich in jüngster Zeit als unwahrscheinlich.
Im Ruhezustand bleibt das Calcium in den Zisternen des sarkoplasmatischen Reticulums L-System gespeichert. Seine Freigabe erfolgt auf nervösen Reiz hin Calciumkanäle. Auf die Muskelmembran Myolemm auftreffende motorische Nervenimpulse motorische Endplatte pflanzen sich als Depolarisationswelle Depolarisation bis in die Tiefen der T-Tubuli T-System, Transversalsystem fort.
An den gap-junction-artigen Berührungsstellen gap-junctions zwischen T- und L-System springen sie auf das letztere über und lösen dort durch eine kurzfristige Permeabilitätsänderung Permeabilität einen Calcium-Ausstrom aus. Überschreitung der Aktionsfrequenz durch zu rasch aufeinanderfolgende Erregungsimpulse Aktionspotential , Erregung führt zur energieaufwendigen Dauerkontraktion Tetanus , Krampf des einzelnen Muskels.
Diese ihrerseits ermöglicht dann durch Phosphorylierung einer der leichten Ketten im Myosinkopf dessen Bindung an Actin. Eine Sonderform der Muskeldauerkontraktion bei minimalem Energieverbrauch ist von manchen Wirbellosen-Muskeln, z. Paramyosin-Catch- oder Sperrmuskeln bekannt. Anatomen H. Huxley zusammen mit J.
Hanson, die Kontraktionssteuerung vor allem von seinem Vetter A. Huxley zusammen mit R. Niedergehrke aufgeklärt. Biomechanik , Biophysik , Elektromyogramm , Embden G. Muskelkontraktion Die mechanischen Eigenschaften des quergestreiften Muskels lassen sich an dem Arbeitsdiagramm ablesen. Die Verlängerung des Muskels bei Belastung wird durch die Ruhedehnungskurve R, die Kontraktion nach Entfernen der Last durch die Entdehnungskurve E wiedergegeben.
Bei tetanischer Kontraktion erfolgt zunächst die isometrische Phase m Spannungsentwicklung ohne Verkürzung , dann die isotonische Phase t Verkürzung bei konstanter Spannung. Die verschiedenen Kontraktionen bei gegebenem Ausgangszustand x liegen auf der Arbeitskurve A. Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren.
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Randall R. Collatz, Prof. Klaus-Günter K. Culmsee, Dr. Carsten C. Drews , Dr. Martina M. Duell-Pfaff, Dr. Nixe N. Duffner, Dr. Klaus K. Eibl-Eibesfeldt, Prof. Irenäus I. Eisenhaber, Dr. Frank F. Emschermann, Dr. Engelbrecht, Beate B. Engeser, PD Dr. Theo T. Eurich, Dr. Christian C. Ewig, Bettina B. Fässler, Dr. Fehrenbach, Dr. Heinz H. Fix, Dr. Flemming, Alexandra A.
Franzen, Dr. Jens Lorenz J. Freudig, Doris D. Gack , Dr. Claudia C. Gallenmüller, Dr. Friederike F. Ganter, Sabine S. Gärtig, Susanne S. Gärtner, PD Dr. Wolfgang W. Gassen, Prof. Hans-Günter Geinitz, Christian Ch. Genth, Dr. Harald H. Gläser, Dr. Birgitta B. Götting, Prof. Klaus-Jürgen K. Grasser, Dr. Eike E. Grüttner, Dr. Astrid A. Häbe, Martina M. Haken, Prof.