Psychologie sensitierung
Sensibilisierung bezeichnet in der Immunologie den Vorgang der Immunisierung eines Organismus durch ein spezielles Antigen. Dieses Antigen ruft in Folge dieser Sensibilisierung eine akute Immunantwort hervor. In der Psychologie bezeichnet Sensibilisierung Synonym: Sensitivierung eine immer stärker werdende Reaktion auf einen bestimmten Reiz.
Ihr Gegenteil ist die Habituation. Der Mensch ist tagtäglich Hunderten bis Tausenden verschiedener Antigene ausgesetzt. Diese nimmt er z. Der Grund, warum manche Menschen auf ein bestimmtes Antigen mit einer heftigen Immunantwort reagieren und manche nicht, ist bis heute nicht ausreichend geklärt. Fakt ist aber, dass meist nur geringe Mengen eines Antigens ausreichen, um bei bestimmten Personen die Produktion von IgE -Antikörpern zu fördern.
Oftmals spielen Enzyme eine wichtige Rolle bei der Auslösung von Allergien , allerdings gibt es unter den Allergie auslösenden Stoffen z. Nach Kontakt des Immunsystems mit einem Antigen können 2 parallel ablaufende Mechanismen beobachtet werden:. Die Bildung von T-Helferzellen und die Ausschüttung von Interleukinen ist ein sich selbst verstärkender Mechanismus und findet unter der Haut , im Darmtrakt und in den Atemwegen statt, dort wo natürlicherweise die Abwehr gegen Parasiten durch IgE stattfindet.
IL-4 und IL stellen die initialen Signale dar, welche den Isotypenwechsel der B-Zellen auf IgE stimulieren. Dies geschieht durch die Aktivierung der Enzyme JAK1 und JAK3 welche die Transkriptionsregulation u. Einmal in Gang gesetzt, können nun die Mastzellen ebenfalls in die Reaktion eingreifen. Die Reaktionsstärke der Mastzellen ist von der Menge des Antigens abhängig, welches auf ihrer Oberfläche angedockt hat und das IgE vernetzt.
Innerhalb sehr kurzer Zeit beginnen die Mastzellen mit der Degranulation d. Histamin , IL-4, IL-5 u. Community Flexikon Shop News Jobs CME. Bearbeiten NEU: Log dich ein, um Artikel in persönlichen Favoriten-Listen zu speichern. Sensibilisierung Dr. Norbert Ostendorf. Georg Graf von Westphalen. Beteiligte Zelltypen und molekularer Ablauf.
Nach Kontakt des Immunsystems mit einem Antigen können 2 parallel ablaufende Mechanismen beobachtet werden: Differenzierung von naiven T-Zellen zu T-Helferzellen des Typs 2 Ausschüttung von Interleukinen , welche u. IgE-Produktion steigern Die Bildung von T-Helferzellen und die Ausschüttung von Interleukinen ist ein sich selbst verstärkender Mechanismus und findet unter der Haut , im Darmtrakt und in den Atemwegen statt, dort wo natürlicherweise die Abwehr gegen Parasiten durch IgE stattfindet.
Rolle der Zytokine und anderer Signale. Verstärkung der IgE-Reaktion. Stichworte: Allergie , Histamin , IgE , Immunsystem , Interleukin , Mastzelle , Sensibilisierung. Fachgebiete: Immunologie. Letzter Edit: Über Uns Investor Relations Presse Karriere. Für Unternehmen. Werbung Login Services Content Marketing Marktforschung Agile Commerce Alle Services.
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