Psychologischer notdienst andernach

Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht. Ärztliche Direktorin St. Zu solchen Krankheitsbildern gehören. Junge Erwachsene werden, wenn sie ein Nachreifungskonzept benötigen, in einem besonderen Behandlungskonzept behandelt. Es stehen für die Behandlungen 8 Stationen in 3 Häusern in Waldbreitbach zur Verfügung.

In der Tagesklinik in Neuwied können wir zusätzlich 20 Patienten teilstationär behandeln. Je nach Krankheitsbild und Hilfebedarf wird eine passende Station zur Behandlung empfohlen. Notaufnahmen sind immer möglich, allerdings meist nur auf unseren Akutstationen. Statt geschlossener Türen versuchen wir durch persönliche Kontaktangebote dauerhaft für die Patientinnen und Patienten präsent zu sein.

Unsere Mitarbeitenden auf unseren Akutstationen Martin und Michael bieten niederschwellig Kontaktmöglichkeiten zum Beispiel auf dem Flur an, um auf die Nöte und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten eingehen zu können. Die Motivation des Patienten und der Patientin und die Zustimmung für eine Behandlung ist zu Beginn der Behandlung eine der wichtigsten Voraussetzungen.

Vorrangiges Ziel auf den diesen Stationen ist die Behandlung akuter Krisen. Zusätzlich erhält der Patient Unterstützung, seinen Alltag wieder allein bewältigen zu können. Der individuellen Schutzbedürftigkeit aufgrund eines ausgeprägten Krankheitsbildes eines Patienten zum Beispiel bei drohender Selbst- oder Fremdgefährdung wird entsprochen.

Dabei ist das Bedürfnis und das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung Grundlage unserer Behandlungen. Therapieangebote: Interventionelle Gespräche, Angehörigengespräche im Sinne des offenen Dialogs, Sozialberatung für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige, Psychoedukation Psychose, Hirnleistungstraining, Ergotherapie, Musiktherapie, PMR, Tanz und Bewegung; Aktivierung, Kraft- und Ausdauertraining, Seelsorgegespräche, Pharmakotherapie, Teilnahme an Gartengruppe und Arbeitstherapiegruppe.

Zwei sozialpsychiatrische Stationen machen längerfristige Behandlungen möglich. Ältere Menschen werden auf Station Maria und jüngere Patienten, die ebenfalls mehr Unterstützung in der Bewältigung des Alltages brauchen, auf Station Vincenz behandelt. Therapieziele sind die Bewältigung und Neuorientierung im Kontext von belastenden Situationen und der Umgang mit Alterserkrankungen.

Während der Behandlung wird die Reduzierung der Symptome, Verbesserung der Selbstkontrolle und -organisation, Steigerung sozialer und kommunikativer Kompetenzen, Förderung der Alltagsbewältigung und das Finden einer angepassten Lebensperspektive angestrebt. Therapieangebote: Pharmakotherapie, Ergotherapie, Musiktherapie, Tanztherapie, Pflegegespräche, Sozialberatung für Patienten und Angehörige, Achtsamkeitstherapie, Entspannungstherapie; Klangentspannung, Einzelgespräche, themenzentrierte Therapiegruppe, Abendrunde, Seelsorge, besinnliche Stunde, Hirnleistungstraining, Kochtraining, Lichttherapie, Psychoedukationsgruppe, Seniorengymnastik, Aquagymnastik, Nordic Walking.

Es werden depressive Erkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenie behandelt, darüber hinaus Angststörungen, Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Substanzmissbrauch bei komorbiden Psychosen. Vorrangiges Ziel ist die Stabilisierung und die Behandlung der akuten Symptomatik, Verbesserung der Selbststeuerung und der Selbstorganisation, Steigerung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen, Verbesserung der Alltagsbewältigung, Förderung der Krankheitseinsicht, und die Wiedereingliederung in das soziale und berufliche Umfeld.

Therapieangebote: Psychotherapeutische Einzelgespräche, offener Dialog mit dem Netzwerk. Es werden psychiatrisch und psychosomatisch erkrankte Menschen mit tiefenpsychologisch fundiertem, einem mentalisierungsbasierten die Fähigkeit eigene Gefühle und Motive bei sich und anderen zu erkennen sowie verhaltenstherapeutischem Ansatz behandelt. Dabei werden systemisch und hypnotherapeutische Interventionen mit einbezogen.

Bei Menschen mit Traumfolgestörungen die unter psychosomatischen Störungen leiden, ist eine gezielte Traumabehandlung möglich. Therapieziele sind die Bearbeitung und Bewältigung der aktuellen Belastungssituation, die Förderung eines realitätsangepassten Umgangs mit Problemen und Traumata, Konflikten und Symptomen, die Verbesserung des Symptomverständnisses und ein konstruktiver Umgang mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen, sowie die Stärkung der individuellen Selbständigkeit und Belastbarkeit im Alltag und im Arbeitsleben.

Therapieangebote: Einzel- und Gruppentherapie, Sozialberatung für Patienten und Angehörige, Angehörigengespräche, Pflegegespräche, Ausdruckstherapie, Ergotherapie, Musiktherapie, Tongruppe, Qi-Gong, Entspannungsverfahren PMR, Klangentspannung, Aromatherapie , Klangschalenmassage, Stabilisierung, Abendrunde, Körper-Sensorik, Soziales Kompetenztraining SKT , physikalische Therapie, Aquagymnastik, Sporttherapie, Aktivierungsgruppe, Seelsorge.

Insbesondere junge Menschen haben es besonders schwer. Wenn sie früh auch an einer psychischen Erkrankung leiden, können wichtige Schritte der Entwicklung oft nicht stattfinden. Der Stationsalltag auf der Johannes-Station ist durch eine klare Struktur und klare Regeln organisiert, die Halt, Klarheit und Angemessenheit des Verhaltens in der konkreten sozialen Interaktion ermöglichen.

Therapieziele sind eine bessere Affekt-, Selbst- und Beziehungsregulation, Verbesserung der sozialen und interaktionellen Kompetenz sowie die Stärkung der Selbständigkeit und Belastbarkeit im Alltag. Auf gruppentherapeutischen Aspekten wird besonderer Wert gelegt. Es werden psychiatrisch, psychisch und psychosomatisch erkrankte Menschen behandelt, mit dem Behandlungsschwerpunkt der Krisenintervention.

Daneben werden auch komorbide Suchtmittelabhängigkeiten berücksichtigt. Krisenintervention bedeutet Entaktualisierung, Klärung der Hintergründe und Bedingungen einer akuten Krise. Bei der Bewältigung beruflicher und sozialer Probleme wird bei Bedarf Hilfe gestellt. Auf der Station wird auch die qualifizierte Entgiftung angeboten. Wir verstehen hier die Behandlung einer Alkoholerkrankung auch als eine Krisenintervention.

Therapieziel ist die Motivation zur Abstinenz und die Fortführung einer länger dauernden therapeutischen Behandlung zur langfristigen Veränderung. Für Alkoholerkrankungen bieten wir eine körperliche Entgiftung mit einem Basisprogramm bestehend aus Ergotherapie, Sozialarbeit, Psychoedukation und Kontakt zur Suchtberatung und Selbsthilfe an. In der Regel dauert ein körperlicher Entzug nicht länger als 7 Tage.

Abhängig vom Unterstützungsbedarf finden die Entgiftungen auf den sozialpsychiatrischen Stationen im Haus 1 oder auf Theresia Haus 2 statt. Die Behandlung kann durch eine qualifizierte Entgiftung auf Station Theresia intensiviert werden, diese wird maximal einmal pro Jahr von den Krankenkassen finanziert. Die Patienten erhalten hier zusätzliche Therapien: Schwerpunkt der Therapie sind Motivationsbehandlung und Klärung des weiteren Umgangs mit Alkohol.

Nach der Entlassung ist es in der Regel wichtig, die Suchtberatung und eine Selbsthilfegruppe zu besuchen. Deshalb lernen die Patienten schon während ihres Klinikaufenthaltes eine Selbsthilfegruppe und die ambulante Suchtberatung kennen. Je nach körperlicher Verfassung erhalten sie leichte sportliche Aktivitäten wie Aquajogging, -gymnastik und Walken, sie haben die Möglichkeit, Entspannungstechniken zu erlernen, und die Aromatherapie beispielsweise kann ihnen helfen, ihre Sensibilität und ihre Sinneswahrnehmungen zu stärken.

Zusätzlich nehmen sie am Training sozialer Kompetenz und an der Ergotherapie teil. Näheres entnehmen Sie bitte unserem Flyer " Qualifizierte Suchtbehandlung von Menschen mit Alkoholabhängigkeit ". Mit den therapeutischen Elementen des Konzeptes sollen die akut bestehenden körperlichen Auswirkungen der Suchtmittel-Intoxikation reduziert werden sowie die Motivation des Patienten geweckt bzw.

Ein Konzept zur Behandlung für illegale Drogen bieten wir nicht. Dem Marienhaus Klinikum St. Antonius angegliedert ist eine psychiatrische Institutsambulanz. Hier können solche Patientinnen und Patienten ambulante psychiatrische Behandlung finden, die aufgrund der Art oder der Schwere ihres Krankheitsbildes nicht in der Lage sind, die Praxis eines niedergelassenen Arztes aufzusuchen oder sich auf die dortige Wartezimmer-Situation einzustellen.

Gegebenenfalls können die Patienten auch zu Hause aufgesucht werden. Auch die fachärztliche Betreuung der Bewohner des Hauses St. Antonius wird durch die Institutsambulanz gewährleistet. Eine Behandlung dort ist im Anschluss an eine stationäre Behandlung möglich. Eine Anmeldung über Ihren Haus- und Facharzt ist ebenso bei Schwere der Erkrankung oder dringlichen Bedarf möglich.

Diese sind immer aktiviert, da sonst der Betrieb unserer Webseite nicht möglich ist. Datenschutzerklärung Impressum. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen. Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht.

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Margareta Müller-Mbaye Ärztliche Direktorin St. Brigitte Ronig Telefon bzw. Sebastian Scheuler Pflegedienst- und Einrichtungsleiter Waldbreitbach Telefon Mail sebastian. Waldemar Bender Leitung Stationen Martin und Michael Telefon Mail waldemar. Petra Hohn Leitung Stationen Elisabeth und Hildegard Telefon Mail petra. Wilfried Lorenz Leitung Station Johannes Telefon Mail wilfried.

Christoph Raillard Leitung Stationen Maria und Vincenz Telefon Mail christoph. Heinz Weinand Leitung Station Theresia Telefon Mail heinz. MHK Ex-In Genesungsbegleiter MHK St. Antonius Psychosomatik MHK St. Antonius Krisenintervention MHK St. Antonius Traumatologie MHK St. Antonius Suchtberatung MHK St. Antonius Borderline-Persoenlichkeitsstoerung MHK St.